Nach dieser Seite wissen Sie, wie Sie sich anmelden, was bei einem Fehler zu tun ist und wann der Support hilft.
Der Live-Chat eignet sich für alles, was während der Anmeldung sichtbar hängt und sofort eine Rückmeldung braucht. Nennen Sie im Chat die E-Mail-Adresse des Kontos, den genauen Wortlaut der Fehlermeldung und das Gerät, an dem Sie sich anmelden. Ein Screenshot der Meldung spart Rückfragen.
Per E-Mail an [email protected] schildern Sie Fälle, die mehr Platz brauchen: abweichende Kontodaten, nicht angekommene Zurücksetz-Links oder Fragen zur Verifizierung. Legen Sie den Verlauf der Anfrage bei und beschreiben Sie, welche Schritte Sie bereits versucht haben. So bleibt der Fall nachvollziehbar.
Für Rückfragen mit direkter Klärung ist die Nummer +43 1 905 97 64 gedacht; halten Sie dort die Kontokennung, Ihr Geburtsdatum und Ihre Adresse bereit, denn genau diese Angaben gleicht der Support mit dem hinterlegten Konto ab. Ausweisdokumente legen Sie erst auf ausdrückliche Bitte vor.
Hier gewinnen Sie die Reihenfolge, in der die Anmeldung ohne Umwege gelingt.
Was Sie vor dem ersten Versuch bereitlegen. Legen Sie sich vor dem ersten Versuch drei Dinge zurecht: die E-Mail-Adresse, die Sie bei der Registrierung angegeben haben, das damals gewählte Passwort und ein Gerät mit stabiler Verbindung. Prüfen Sie die Adresse auf Tippfehler in einem Texteditor, bevor Sie sie übernehmen, denn ein einzelnes falsches Zeichen genügt für eine Fehlermeldung. Kennen Sie Ihr Passwort nicht mehr, sparen Sie sich das Raten und fordern Sie gleich einen neuen Link an. Erst wenn diese drei Punkte stimmen, lohnt der Blick auf die Anmeldefläche. Wer mit dem Handy unterwegs ist, sollte vorher auf einen Wechsel in den Mobilfunkdaten-Tarif verzichten, denn ein Netzwechsel mitten im Anmeldevorgang ist eine häufige Ursache für endloses Laden.
Abmelden statt Fenster schließen. Melden Sie sich am Ende jeder Sitzung aktiv ab, und zwar über die Abmeldung im Konto, nicht durch Schließen des Fensters. Auf einem geteilten Rechner im Büro oder bei Bekannten lassen Sie den Haken für die dauerhafte Anmeldung besser leer. Den Rechner selbst sperren Sie, wenn Sie den Platz verlassen. Prüfen Sie gelegentlich, ob Ihr Passwort noch irgendwo anders in Verwendung ist, und wählen Sie ein eigenes nur für dieses Konto. Die Verbindung selbst ist mit 256-bit TLS verschlüsselt, doch das schützt nur die Übertragung: Wer Ihr Passwort kennt, kommt damit auch von seinem Gerät hinein. Ein Passwortwechsel wirkt sofort für alle Geräte. Läuft der Zugang auf einem fremden Gerät, räumen Sie nach dem Abmelden auch den Verlauf des Browsers auf, damit die Adresse nicht in der Vorschlagsliste bleibt.
Vom gesperrten Konto zurück. Fordern Sie, wenn das Passwort fehlt, über die Anmeldefläche einen Link zum Zurücksetzen an. Dieser Link geht an die E-Mail-Adresse, die Sie bei der Registrierung hinterlegt haben, und nur dorthin. Rufen Sie das Postfach auch im Spam-Ordner auf, falls nichts ankommt. Nach dem Zurücksetzen kehren Sie zur Anmeldung zurück und geben dort das neue Passwort ein. Verlangt das Konto zusätzlich eine Prüfung der Person, laden Sie einen Lichtbildausweis, einen Adressnachweis und einen Nachweis zum Zahlungsmittel hoch. Rechnen Sie mit bis zu 64 Stunden, bis die Prüfung abgeschlossen ist; in dieser Zeit bleibt der Zugang bestehen, einzelne Funktionen können aber warten. Halten Sie die Dateien gut lesbar und vollständig im Bild, denn unklare Scans verlängern den Vorgang. Fragen zum Stand richten Sie an [email protected], statt den Vorgang mehrfach neu zu starten.
Null Euro und leere Liste am Anfang. Beim ersten Aufruf nach der Anmeldung zeigt sich das Konto noch ohne Verlauf: Der Kontostand liegt bei null, bis Sie Geld einzahlen, und die Liste der Umsätze ist leer. Beginnen Sie mit einer Einzahlung ab 9 €, damit das Guthaben in Euro erscheint. Gewöhnungsbedürftig ist der Unterschied zwischen Konto und Spiel: Das Guthaben liegt im Konto, gespielt wird danach in den Spielen. Prüfen Sie gleich beim ersten Besuch die Grenzen, die Sie später brauchen: Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Auszeit und Selbstsperre. Diese Einstellungen wirken sofort und lassen sich nicht im Spiel umgehen. Sehen Sie sich außerdem an, wo Auszahlungen beantragt werden; die erste Auszahlung ab 22 € verlangt eine bestätigte Prüfung, danach läuft der Weg schneller.
Ein Konto, zwei Bildschirme. Nutzen Sie auf dem Laptop die Anmeldung im geladenen Fenster und prüfen Sie dabei, ob der Browser die E-Mail-Adresse noch gespeichert hat; auf dem Handy klappt die Anmeldung im selben Konto, sobald die Seite vollständig geladen ist. Nehmen Sie auf dem Handy die Adressleiste nicht als Lesezeichen-Ersatz für alte Tabs, denn ein veralteter Tab führt oft in ein leeres Feld. Auf beiden Geräten gilt dieselbe Kontonummer, dasselbe Passwort und derselbe Kontostand, weil es nur ein Konto gibt. Wechseln Sie zwischen Geräten nicht während einer laufenden Sitzung, sondern melden Sie sich am ersten Gerät ab. Auf dem Handy hilft eine stabile Verbindung mehr als jede Einstellung: Schalten Sie zwischen WLAN und Mobilfunk erst nach abgeschlossener Anmeldung um, damit die Seite nicht neu lädt.
MehrHier steht, welche Ursache hinter der Meldung steckt und welcher Handgriff sie in den meisten Fällen löst.
Wenn Sie die Lizenz prüfen wollen. Im Moment der Anmeldung läuft die Verbindung verschlüsselt, mit 256-bit TLS. Verantwortlich für das Angebot ist die Supraplay Casino Ltd. mit Sitz in der Triq il-Kbira, St Julian's, eingetragen unter der Nummer C-98394 (Malta). Die Aufsicht führt die Malta Gaming Authority unter der Lizenz MGA/B2C/199/2012, erteilt seit 2012. Die Spielabläufe prüfen BMM Testlabs, GLI und SIQ. Diese vier Angaben lassen sich auf der Seite jederzeit nachlesen: Regulierer, Lizenznummer, Firmenname, Firmensitz. Weil die Lizenz an genau diese Gesellschaft gebunden ist, gehört dahin auch jede Zahlung und jede Beschwerde. Für Ihren Teil zählt vor allem eines: Das Team von Supraplay Casino fragt Sie nie nach Ihrem Passwort, weder im Chat noch am Telefon noch per E-Mail.
Mehr Sicherheit ohne Technikdebatte. Wechseln Sie das Passwort, sobald Sie den Verdacht haben, dass jemand anders es kennt, und wählen Sie eines, das Sie nirgends sonst verwenden. Melden Sie sich an jedem fremden Gerät am Ende der Sitzung ab, statt das Fenster einfach zu schließen, und lassen Sie den Haken bei der dauerhaften Anmeldung auf geteilten Rechnern weg. Bleibt der Bildschirm unbeaufsichtigt, sperren Sie das Gerät selbst. Erhalten Sie eine Nachricht über eine Anmeldung, die Sie nicht ausgelöst haben, ändern Sie das Passwort und schreiben Sie an [email protected]. Prüfen Sie außerdem, ob jemand Zugriff auf Ihr E-Mail-Postfach hat, denn über dieses Postfach laufen Zurücksetzen-Links und Rückfragen zur Prüfung. Ein zweites Konto unter demselben Namen hilft dabei nicht weiter, denn erlaubt ist pro Person nur eines, und Doppelanmeldungen werden geschlossen.
Klärt, wie Sie Ihr Konto von jedem Gerät und Ort aus sicher erreichen.
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